April 13th, 2018 by Frau-Stiina-amMeer

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Februar 8th, 2018 by Frau-Stiina-amMeer

In Aachen ist die Hölle los. Oder sollte ich besser sagen: die Weiber? Während die anderen schunkeln, singen und saufen, letzteres war nie mein Fall, entscheide ich mich für meinen Wohnwagen. 

Der Gutenmorgen-Film

Nachdem ich dann die letzte Badezimmerwand und alle Bretter der Verkleidung für den Kabel- und Rohrsalat im Arbeitszimmer gestrichen habe, mache ich mich ans Vorbereiten der Schränke im ehemaligen Schlafzimmer.

Hierbei kommt mir endlich einmal zugute, dass ich tausendundeinmal umgezogen bin. Um zu vermeiden, dass ich nachher den Wald vor lauter Schrauben nicht mehr sehe, hefte ich mir eine Lageskizze an die freie Wand. Mit Tesakrepp fange ich all die losen Schrauben ein und ordne sie gleich mal den einzelnen Schränken zu. So kann ich später beim Einbau sicher sein, dass alles zueinander passt. Das klingt penibel, ist es vielleicht auch, hat sich aber in all den Jahren als äußerst praktisch erwiesen. Die Schrauben übrigens, die ich meine nicht mehr unbedingt zu brauchen, habe ich auch gut sortiert gesammelt. Ihr kennt es bestimmt auch: Man kommt sich vor wie ein Kleinkind beim Perlensortieren, wenn man alle Schrauben in eine Schale wirft und später doch etwas brauchen könnte.

Sicher, es gibt viele, die arbeiten schneller als ich. Aber ebenfalls sicher: Viele arbeiten wesentlich chaotischer und mit viel mehr Fusch als ich. „Eile mit Weile“ könnte man mein Vorgehen betiteln. Immer wieder setze ich mich an den Tisch, trinke einen Bronchialtee und schaue, lasse Farben und Räume auf mich wirken und überdenke mein Vorgehen. 

So habe ich mich beim Blick aus der Sitzecke entschlossen, die beiden Schranktüren im Heck ausgebaut zu lassen. Es wirkt größer und luftiger und sicherlich nicht mehr so steril, wenn es ein paar schöne Buchrücken und Pinsel zu beschauen gibt. Die hölzernen Zierleisten habe ich gründlich abgeklebt. Höchstwahrscheinlich werde ich sie schwarz lackieren. Ich will mir aber erst einmal das Raumbild ansehen, wenn die erste Decke und die Schränke komplett weiß sind. 

Ein anderes großes Thema war heute noch einmal die Therme, die ich inzwischen angeschlossen habe – stolz geschwellter Brust. Hierzu habe ich für euch einen eigenen Beitrag gemacht. In der Rubrik Caravan-Greenhorn sammel ich all die kniffligen Herausforderungen eines Neuwohnwagenbesitzers. 

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Februar 7th, 2018 by Frau-Stiina-amMeer

Heute habe ich versucht, mit der Kamera das Morgenfilmchen zu machen, weil meine Handyfilme so gnadenlos verwackelt waren. Das Ergebnis allerdings ist auch nicht berauschend. Morgen werde ich es dann mit der Videokamera versuchen 😉

Obwohl ich heute dachte, ein gutes Stück weiter zu kommen, sieht es am Nachmittag nicht viel anders aus als heute Morgen in meinem Arbeitszimmer.

Das Sägen, Anpassen und Lackieren der einzelnen Bretter für die Verkleidung der Rohre im Arbeitszimmer hat deutlich mehr Zeit eingenommen als ich dachte. Und dann war da ja noch das zweite „Ärgermich“: Die Stoffentfernung der Bettumrandung. Allerdings ging das deutlich besser von der Hand als gestern. 

Kurz bevor ich dann die ersten Bretter montieren wollte, habe ich noch schnell die Schränke ausgewaschen, damit ich dann morgen mit dem Streichen im Arbeitszimmer beginnen kann. Dabei bin ich über die Therme gestolpert. Ein ratloser Blick, dann ein „Aha“ und die Erklärung für all die durchschnittenen Schläuche lag auf der Hand. Wie gut, dass es auch in der Werkstatt ausreichend Empfang für Facebook gibt. So konnte ich schnell mal in die Gruppe „Wohnwagen Knoff-hoff“

(*ein Klick aufs Bild und ihr könnt mal in diese Facebook-Gruppe hineinschauen)

gehen und mich nach Besonderheiten für den Einbau erkundigen. Worauf ich auch prompt Antwort und Ratschläge erhielt. Apropos  Facebook-Gruppe: Tolle Anregungen und Tipps habe ich heute auch bei den „Underdog-Caravans“ (hier geht es rund ums Aufmöbeln alter Schätzchen) und bei „Camper helfen Camper“ bekommen. Ein dickes Dankeschön ;-* 

Das einzige was mir jetzt noch unklar ist, bzw. was ich nicht entdecken konnte, ist die freie Stromanschlussstelle. 

Da ich den Tag aber nicht mit einem großen Fragezeichen beenden wollte, habe ich noch schnell das kleine Heki und die Duschtür abgeklebt und den Wänden im Bad den ersten Anstrich verpasst. So sind „wir drei von der Baustelle“ mit der Tagesbilanz zufrieden und freuen uns auf morgen.

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